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SpineJack

SpineJack – Anatomische Aufrichtung

SpineJack bietet Chirurgen eine kontrollierte und minimalinvasive Lösung zur Behandlung von Wirbelkörperkompressionsfrakturen. Das System ermöglicht eine sichere anatomische Wiederherstellung und anschliessende Stabilisierung des Wirbels.

SpineJack ist in drei verschiedenen Größen erhältlich, um eine dreidimensionale Anpassung an die Anatomie der Wirbelkörper zu erreichen.

Ebenso wie bei der Rekonstruktion lasttragender Gelenke, sollte auch bei der Versorgung von Wirbelfrakturen eine solide anatomische Reposition und anschließende Stabilisation erfolgen. Die Kombination dieser Massnahmen ermöglicht eine biomechanische Rekonstruktion, unterstützt durch eine frühe Mobilisierung und Belastung.

Anatomische Reposition bedeutet die Wiederherstellung der Geometrie des gesamten Wirbelkörpers, d.h. der kortikalen Wand und der Deckplatten.

  • Bei der Wiederherstellung der kortikalen Wand wird der korrekte Winkel des Wirbelkörpers wieder hergestellt. Dies ist entscheidend, um kyphotische Fehlstellungen zu korrigieren und angrenzende Frakturen zu vermeiden.1,2,3,4,5,7
  • Die Deckplattenrekonstruktion hat laut Fachliteratur einen positiven Einfluss auf die Vermeidung von Creeping-Effekten der Bandscheibe, von Bandscheibendegeneration, ausgleichenden Krümmungen und Arthrose der Facettengelenke.1,6,8,9,10,11

Mehrere klinische und epidemiologische Studien beschrieben die Korrelation zwischen Wirbeldeformitäten und klinischen Problemen wie der posttraumatischen Kyphose, welche zu den potentiell schwersten posttraumatischen Deformitäten zählt.2,12 Vor diesem Hintergrund hat Vexim das SpineJack Implantat entwickelt, um Ärzten eine vollständig kontrollierbare und umfassende Lösung für die Versorgung von WKF zur Verfügung zu stellen, mit der eine anatomische Reposition mit anschließender solider Stabilisation erfolgen kann.

Prä- und postoperative Profilansicht einer A3.1-Fraktur von Dr. med. Ardura nach Behandlung mit SpineJack, Messung mit 3D-Modellierung von CT-Scans; Endplatten: Warme Farben weisen auf Bereiche mit starker anatomischer Restauration hin.

Wie funktioniert SpineJack?

Das Implantat aus Titanlegierung wird transpedikulär eingeführt. Durch die folgende kranio-caudale Expansion von SpineJack wird die kontrollierte Wiederherstellung des Sagittalwinkels und der Endplatten erreicht. Diese Wiederherstellung der Wirbelhöhe und der Endplatten bleibt solange erhalten, bis der Wirbel durch hochviskosen Knochenzement stabilisiert wird.

Die Rekonstruktionsleistung des SpineJack-Systems wurde anhand von 3D-Rekonstruktionen prä und postoperativer CT-Aufnahmen nachgewiesen. Durch Überlagerung der Aufnahmen kann die Veränderung der Wirbelhöhe genau bemessen werden. Anhand einer 3D-Darstellung mit Farbskala kann das Maß der Wiederherstellung abgebildet werden.

Was sind die klinische Resultate?

Vielversprechende LangzeitergebnisseErste klinische Studien weisen im Vergleich zu herkömmlichen Methoden eine geringere Rate benachbarter Frakturen auf.Mehrere klinische und epidemiologische Studien haben eine Korrelation zwischen der Wirbelverformung und klinischen Problemen wie der posttraumatischen Kyphose gezeigt, die als eine der potentiell schwerwiegendsten posttraumatischen Deformitäten dargestellt wurde. Eine Behandlung mit dem SpineJack System kann Patienten meist von diesen Schmerzen befreien.In diesem Zusammenhang hat VEXIM das SpineJack-Implantat so konzipiert, dass Ärzte eine vollständig kontrollierte Lösung für die VCF-Behandlung erhalten, die erstens eine anatomische Reduktion und zweitens eine sichere Stabilisierung ermöglicht.   Was sind die Vorteile?

  • Kraniokaudale Expansion zur Wiederherstellung der sagittalen Balance
  • Anpassung der Implantatexpansion zur Wiederherstellung der frontalen Balance
  • Anpassung der Implantatposition zur Deckplattenrekonstruktion

Operationstechnik:

Literatur:

1 Oner F.C. & al. Changes in the disc space after fractures of the thoracolumbar spine – Journal of bone & joint surgery,1998
2 Oda I. & al. Does spinal kyphotic deformity influence the biomechanical characteristics of the adjacent motion segments – Spine, 2000
3 Schlaich C. & al. Reduced pulmonary function in patients with spinal osteoporotic fractures – Osteoporos Int, 1998
4 Lombardi I. & al. Evaluation of pulmonary function and quality of life in women with osteoporosis – Osteoporos Int, 2005
5 Yang H.L & al. Changes of pulmonary function for patients with osteoporotic vertebral compression fractures after kyphoplasty – Journal of Spinal Disorders & Techniques, 2007
6 Tzermidianos MN et al. Altered disc pressure profile after an osteoporotic vertebral fracture is a risk factor for adjacent vertebral body fracture – European Spine Journal, 2008
7 Wang XY et al. Kyphosis recurrence after posterior short-segment fixation in thoracolumbar burst fractures – Journal of Neurosurgery Spine (JNS), 2008
8 Kerttula L.I. & al. Post-traumatic findings of the spine after earlier vertebral fracture in young patients: Clinical and MRI study – Spine, 2000
9 Cinotti G. & al. Degenerative changes of porcine intervertebral disc induced by vertebral endplates injuries – Spine, 2005
10 Brinckmann P. & al. The influence of vertebral body fracture, intradiscal injection, and partial discectomy on the radial bulge and height of human lumbar discs – Spine, 1985
11 Malcolm BW et al. Post-traumatic Kyphosis. Journal of Bone and Joint Surgery (Am) 1981
12 Whitesides TE. Traumatic kyphosis of the thoracolumbar spine. Clin. Orthop. 1977

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